To be translated....
Abitur habe ich im Jahr 2009 gemacht. Ich besuchte die Klaus-Groth-Schule in Neumünster, in der großer Wert auf naturwissenschaftliche Bildung gelegt wird. Ich bin gern zur Schule gegangen und mochte besonders die Naturwissenschaften. Ich halte eine gute Bildung für wichtig.
Bälle haben mich immer fasziniert, ob nun beim Tischtennis, Hockey, Tennis oder einem anderen Ballspiel.
Chinesisches Essen ist meine Lieblingsmahlzeit für das Mittag oder Abendessen.
Deutsche
Meisterschaften haben mir bis zum Jahr 2008 nicht viel Glück gebracht.
Häufig war ich an 1 gesetzt, konnte aber den Titel nie gewinnen.
Endlich hat es im Jahr 2008 geklappt und ich wurde deutsche Meisterin
U 18 im Einzel und Doppel.
England ist das Land, das bisher am engsten mit meiner Tenniskarriere verknüpft ist. Schon mit 11 Jahren spielte ich die ersten Turniere auf der Insel, die mir immer gut gefallen haben. Aber nicht nur die ersten internationalen Jugendturniere, sondern auch mein erstes Damen-Profi-Turnier spielte ich in England (Frinton). 2011 gewann ich das Turnier in Shrewsbury. So habe ich lauter schöne Erinnerungen an England.
Fair play ist mir wichtig. Ich versuche mich immer sportlich fair zu verhalten.
Graf,
Steffi ist mein Vorbild in zweierlei Hinsicht. Sportlich war sie
absolut top und ihr unspektakuläres Benehmen außerhalb des Platzes ist
ebenfalls vorbildlich.
zu Hause bin ich besonders gern. Da ich schon als Kind immer viel zu Turnieren unterwegs war, genieße ich es, wenn ich zu Hause mal so richtig Kraft tanken kann.
Informatik war mein Lieblingfach in der Schule (neben Sport).
Joghurt mit frischen Früchten esse ich für mein Leben gern.
Krank sein möchte ich nicht.
Laufen ist ein wichtiger Bestandteil meines Konditionstrainings. Ich arbeite hart, mich auf diesem Gebiet ständig zu verbessern.
Mode
ist mir wichtig. Schon als kleines Kind habe ich selbst bestimmt, was
ich anziehen wollte. Wenn ich mir Kleidung kaufe, achte ich auf meinen
persönlichen Stil: sportlich, aber individuell.
Nuss-Nougat-Creme ist ein Brotaufstrich, auf den ich nicht verzichten kann (,obwohl ich mich sehr gesund ernähre).
Ostsee war ein beliebtes Urlaubsziel unserer Familie. Ich habe gern lange gebadet.
Paris: Mein Vater wurde dort Europameister im Kugelstoßen. Ich habe 2011 zum ersten Mal an den French Open teilgenommen. Ich habe die Qualifikation gewonnen und konnte auch im Hauptfeld noch eine Runde gewinnen. Das war ein wunderschönes Erlebnis, an diesem Turnier teilnehmen zu dürfen. Nach diesem Erfolg bei den French Open ging es für mich im Jahr 2011 traumhaft weiter.
Quallen begegne ich während des Badens nicht gern.
Reisen
ist etwas, was man als Tennisprofi mögen muss. Ich versuche auf meinen
Reisen auch immer etwas von der Kultur des Landes, in dem ich mich
befinde, zu erfahren.
Schmuck
trage ich gern. Ich bevorzuge schlichten Silber- oder Goldschmuck, der
nicht zu teuer sein sollte(, denn man möchte ja auch mal etwas Neues
tragen :-)).
Tennis ist das Spiel, um das sich alles hier dreht.
Urlaub außerhalb von Tennis und Schule muss sein. Meine Lieblingsziele dabei sind große Städte, aber auch Ost- oder Nordsee.
Verletzungen möchte ich nicht haben.
Wimbledon
ist das Turnier, das jeder Tennisspieler/jede Tennisspielerin einmal
gewinnen möchte. Ich spiele gern auf Rasen, mag Tennisturniere in
England besonders und habe in dieser Zeit immer Geburtstag. Warum
sollte es also nicht einmal klappen?
X
Y
Zelt.
Während der Turniere im Sommer habe ich oft gezeltet. Obwohl ich am
Anfang Zweifel daran hatte, ob es mir gefallen würde, hat es mir nach
und nach richtig Spaß gemacht.